Unsere schönsten Rundwanderwege
auf "alpannonia-grenzenlos wandern"
Die Power-Runde:
Startpunkt: Kohlstätterhof
Wegmarkierung: Markierungen von alpannonia - rote und gelbe Symbole
Weglänge: 44 km
Schwierigkeit: leichte bis mittelschwere Wanderung
Kondition: +++
Panorama: ++++
Ausrüstung: Wanderschuhe und Wanderkleidung
Wir starten die Wanderung gleich nach dem Frühstück beim Kohlstätterhof. Zuerst halten wir uns an der roten Markierung, Richtung Hirschenstein. Wir kommen vorbei am Kohlenmeiler, am Panoramaplatz, tauchen ein in herrliche Buchenwälder, bis wir am Günsecker Angerl ankommen. Hier nehmen wir die gelbe Markierung Richtung Stadtschlaining. Wir wandern vorbei am Königsbrunnen, am Hendlstein, biegen jetzt links ab Richtung Große Plischa und erreichen den Ort Schönau. Hier ist es nicht mehr weit bis nach Stadtschlaining. Nach einer kurzen Rast und der Burgbesichtigung wandern wir weiter nach Bad Tatzmannsdorf. Hier nehmen wir nur am Hauptplatz einen Kaffee und weiter geht´s Richtung Bernstein durch einige idyllische Ortschaften hindurch, bis wir schließlich in Bernstein beim neuen Naturschwimmbad ankommen. Nach einer kurzen Rast machen wir uns wieder auf den Weg ins Ortszentrum. Für den Besuch der Edelserpentingeschäfte nehmen wir uns heute keine Zeit, sondern machen einen kurzen Abstecher auf den Guglhupf bei Redlschlag. Nachdem wir die imposante Aussicht genossen haben, geht es weiter auf der gelben Markierung Richtung Salmannsdorf. Wir machen in Salmannsdorf keine Rast, sondern gehen weiter bis nach Weißenbachl, und da wir unser Ziel schon vor Augen haben, legen wir gleich noch die restlichen paar Kilometer bis nach Oberkohlstätten zurück.
Sichtlich erschöpft nach dieser anstrengenden Tour freuen wir uns schon auf den Besuch der Saunalandschaft im Kohlstätterhof.
Die Bergwerksrunde:
Startpunkt: Kohlstätterhof
Wegmarkierung: Markierungen von alpannonia - rote und gelbe Symbole
Weglänge: 39 km
Schwierigkeit: leichte bis mittelschwere Wanderung
Kondition: +++
Panorama: ++
Ausrüstung: Wanderschuhe und Wanderkleidung
Wir starten die Wanderung gleich nach dem Frühstück beim Kohlstätterhof. Zuerst halten wir uns an der roten Markierung, Richtung Hirschenstein. Wir kommen vorbei am Kohlenmeiler, am Panoramaplatz, tauchen ein in herrliche Buchenwälder, bis wir am Günsecker Angerl ankommen. Hier nehmen wir die gelbe Markierung Richtung Stadtschlaining. Wir wandern vorbei am Königsbrunnen, am Hendlstein, biegen jetzt links ab Richtung Große Plischa und erreichen den Ort Schönau.
Hier zweigen wir ab Richtung Goberling. Hier besuchen wir das neu revitalisierte Bergbaumuseum, welches zeigt, wie im nahe gelegenen Bergwerk Antimon abgebaut wurde. Nach einer kurzen Rast machen wir uns auf den Weg Richtung Bernstein auf der roten Markierung. In Bernstein angekommen, wandern wir durch bis ins Ortszentrum und besuchen das Felsenmuseum, sowie besichtigen die edlen Stücke im Geschäft, welche aus Edelserpentin hergestellt werden. Wir kaufen aber nichts, da wir das an einem anderen Tag vorhaben und mit dem Auto hierherkommen.
Nach Bernstein wechseln wir wieder auf die gelbe Markierung und wandern nach Salmannsdorf. Hier machen wir im Wirtshaus eine kleine Rast und dann geht´s in einem durch nach Weißenbachl und am späten Nachmittag erreichen wir noch kurz vor dem Abendessen wieder den Kohlstätterhof.
Die Naturpark Runde:
Startpunkt: Kohlstätterhof
Wegmarkierung: Markierungen von alpannonia - rote und gelbe Symbole
Weglänge: 24 km
Schwierigkeit: leichte Wanderung
Kondition: +++
Panorama: ++
Ausrüstung: Wanderschuhe und Wanderkleidung
Wir starten die Wanderung gleich nach dem Frühstück beim Kohlstätterhof. Zuerst halten wir uns an der roten Markierung, Richtung Hirschenstein. Wir kommen vorbei am Kohlenmeiler, bei welchem wir uns die Schautafeln und den Schaumeiler genau anschauen, und Einblick bekommen, über die schwere Arbeit des Köhlers. Gleich danach machen wir am Panoramaplatz einen Rundblick über die imposante hügellandschaft des Südburgenlandes, tauchen danach ein in herrliche Buchenwälder, bis wir am Günsecker Angerl ankommen. Hier nehmen wir die gelbe Markierung Richtung Stadtschlaining. Wir wandern vorbei am Königsbrunnen und am Hendlstein, wo wir ebenfalls auf der Schautafel die Geschichte dieser geschichtsträchtigen Orte lesen, biegen jetzt links ab Richtung Große Plischa und erreichen den Ort Schönau.
Hier zweigen wir ab Richtung Goberling. Hier besuchen wir das neu revitalisierte Bergbaumuseum, welches zeigt, wie im nahe gelegenen Bergwerk Antimon abgebaut wurde.
Nach einer Jause in einem Gasthaus gehen wir weiter auf der roten Markierung Richtung Unterkohlstätten. Nach einem leichten Anstieg kommen wir zu einem idyllischen Plätzchen, mitten unter uralten Bäumen, welches sich der Meierhofbrunnen nennt. Nach einem köstlichen Schluck aus der Quelle marschieren wir weiter bis zum Kalkofen, wo wir ebenfalls die interessanten Schautafeln über die Herstellung von Löschkalk, studieren. Nach einer kurzen Wanderung erreichen wir einen wunderschön angelegten Naturschwimmteich, bei welchem wir uns im Floßfahren probieren.
Hier beginnt auch die erste Station des künstlerisch gestalteten Kreuzweges, welcher von einer einheimischen Künstlerin sehr eindrucksvoll inszeniert wurde. Nach den 14 Stationen des Kreuzweges sind wir auch schon wieder in Oberkohlstätten angekommen und genehmigen uns im Kohlstätterhof ein Stück Kuchen und Kaffe.
Hier können Sie die Wanderkarte zu den oben beschriebenen Rundwanderwegen als pdf. downloaden.
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